|
|
|
startseite
aktuell
» news
» presseschau
» trainingsberichte
» newsfeed
verein
» statistik
» geschichte
» spielplan
» stadion
» stadionordnung
» anfahrt
» links
» anschriften
berichte
» 2. bundesliga
» pokal
» sonstiges
service
» stadionguide
» fanclubliste
» hansestadt rostock
» fanshop
interaktiv
» tippspiel
» newsletter
» forum
» chat
über uns
» unsere geschichte
» kontakt
» impressum
|
 |
|
|| Alle News || News-Archiv ||
Hansa-News ||
Presseschau ||
Trainingsberichte ||
Newsfeed
| Training 4.8.06 | .: Kommentare: 12 .: Drucken | Senden | | 04.08.2006 um 21:28 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Da Hansa II heute in Berlin antreten muss, fehlten beim heutigen Nachmittagstraining Gaede, Hansen, Müller, Jahn und Klandt sowie die Langzeitverletzten Hartmann und Jonelat. Maik Wagefeld war zunächst 40 Minuten im Kraftraum und machte danach noch Einzeltraining unter Anleitung des Physiotherapeuten.
Während sich die Feldspieler zur Aufwärmung im Handball versuchten, trainierte Bräutigam mit seinen Torwarten Schober und Hahnel das Abwehren von Schüssen aus naher Distanz. Danach wurde die Reaktionsschnelligkeit der Spieler auf die Probe gestellt. Das Team wurde in Orange und Blau eingeteilt. Die Mannschaften stellten sich gegenüber. Sobald Pagelsdorf eine der Farben rief, musste diese Mannschaft die andere fangen. Das das ganze nicht immer ganz ungefährlich war, zeigt das Video (http://www.youtube.com/watch?v=tnACggKGIxE). Hähnge ("Ich hab Nebel vor Augen") und Rydlewicz waren die Leidtragenden. Beide konnten das Training jedoch fortsetzen.
Danach ließ Pagelsdorf die Spieler in vier Mannschaften einteilen:
Orange: Stein, Gledson, Beinlich, Cetkovic
Blau: Sebastian, Rahn, Kern, Hähnge
Gelb: Langen, Pohl, Bülow, Schied
Grün: Madsen, Rathgeb, Yelen, Shapourzadeh
Gespielt wurde im Kleinfeld auf zwei große Tore (Bild). Jeweils zwei Teams spielten fünf Minuten gegeneinander. Die Mannschaften, die gerade nicht im Einsatz waren, verteilten sich auf Grund- und Seitenlinien und standen so als weitere Anspielstation für die anderen Teams zur Verfügung. Es entwickelten sich sehenswerte, schnelle Spiele mit jeder Menge Tore. Einen ganz starken Eindruck machte Stefan Beinlich, der v.a. im Zusammenspiel mit dem sehr torgefährlichen Cetkovic zu überzeugen wusste. Auffälig gut agierten auch Rahn und Schied. Ob dieses Training nun die Torwartfrage geklärt hat, kann man schwer beurteilen. Beide waren sehr engagiert und fast schon wütend über jedes Gegentor. Besonders, als Schied Schober frech tunnelte, war der ziemlich angefressen.
Tore: Cetkovic (4), Schied (3), Beinlich (3), Hähnge (2), Langen (2), Kern (2), Pohl, Rahn, Madsen, Rydlewicz, Rathgeb
Zum Abschluss wurden noch Freistoßflanken von halbrechts und halblinks geübt und das wars dann auch...
|
| Training 5.4.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 5 .: Drucken | Senden | | 05.04.2006 um 18:08 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| So langsam gehen Frank Pagelsdorf die Alternativen in der Abwehr aus. Gledson war heute gar nicht mehr beim Training. Madsen, Lapaczinski und auch Pohl absolvierten mit Peter Meier ein Individualprogramm. Demzufolge waren Sebastian und Jahn heute die einzigen Innenverteidiger auf dem Platz.
Gleich zu Beginn bestimmte Pagelsdorf drei Kapitäne - Di Salvo, Kern und Schied. Die wählten dann ihre Mannschaften - wie in der Schule. Die, die peinlich berührt übrig blieben, waren Keller, Busch und Flavio.
So kam es zu folgenden Aufstellungen:
Team Rot: Keller - Brecko, Stein, Löw - Gaede - Shapourzadeh, Prica, Di Salvo
Team Schwarz: Schober - Jahn, Maul - Rydlewicz, Cetkovic, Flavio, Rathgeb - Kern
Team Grün: Busch - Sebastian - Bülow, Hartmann - Hansen, Arvidsson, Müller - Schied
Die Mannschaften erwärmten sich locker und spielten danach kurz "6 gegen 2". Danach traten die Teams auf einem Kleinfeld gegeneinander an (Bild). Die Mannschaft, die ein Tor fing, musste das Spielfeld sofort verlassen und wurde durch das wartende Team ersetzt. Am Spielfeldrand wurden Wetten abgeschlossen - Physiotherapeut Meier setzte auf Schwarz, Madsen auf Grün - warum auch immer?! Denn von Beginn an war es Team Rot, dass das Zepter fest in der Hand hielt. Mit einem starken Keller im Tor, einer sicheren, aber dennoch offensiven Abwehr, einem alles überragenden überragenden Prica, "Knipser" Shapourzadeh und Di Salvo, den ich seit langer Zeit mal wieder richtig engagiert spielen gesehen habe. Die Kapitänsrolle schien ihm sehr zu schmecken.
Für Team Rot trafen viermal Shapourzadeh, dreimal Prica und zweimal Di Salvo. Die "schwarzen Tore" erzielten zweimal Kern, Cetkovic und Rathgeb und für Grün trafen Hansen und Schied. So musste die Verlierermannschaft am Ende das Gewinnerteam huckepack über den ganzen Platz tragen - aber im Galopp (Bild). |
| Training 31.3.2006 | .: Kommentare: 2 .: Drucken | Senden | | 31.03.2006 um 19:10 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Gerade einmal 50 Minuten trainierte heute die erste Elf vom Spiel gegen Braunschweig. Bis auf die verletzten Kim Madsen und Kevin Hansen versammelten sich die Spieler auf dem endlich abgetauten Platz hinter der Südtribüne.
Während sich der Großteil der Profis locker aufwärmte und danach mit Timo Lange das schnelle Passspiel übte (Bild), liefen Gledson - mit David Beckham Gedächtnisfrisur (Bild) - und Lapaczinski ihre Runden. Rade Prica konnte trotz seiner Adduktorenprobleme das volle Mannschaftstraining absolvieren.
Nach ca. 20 Minuten übernahm Frank Pagelsdorf das Training und ließ Eins-Einser Situationen üben. Nachdem zuletzt fast nur das schnelle Kombinationsspiel trainiert wurde, war dies tatsächlich einmal eine Veränderung in der Gestaltung der Übungseinheiten. Der angreifende Spieler lief von der Mittellinie (rechts, Mitte oder links) an, traf bereits vor dem 16er auf seinen Gegenspieler und musste nun versuchen, ihn auszuspielen und danach den Ball im Tor zu versenken (Bild), (Film, 2,2MB). Leistungsmäßig hervorzuheben sind hierbei Schied und v.a. Prica, der von Pagelsdorf nach fast jedem seiner Alleingänge explizit gelobt wurde - genauso wie Axel Keller nach mehreren guten Paraden. Ronny Maul wurde hingegen wegen ausgelassener Torchancen zwei Mal mit 20 Liegestützen bestraft.
Im folgenden wurde Fußball auf drei Tore gespielt. Jedoch ging es eher darum, das Abwehrverhalten der ersten Elf bei Eckbällen zu trainieren (Bild). Immer wieder trat Anton Müller Ecken, die von der Stammelf (Schober - Brecko, Pohl, Sebastian, Hartmann - Rydlewicz, Bülow, Prica, Rathgeb - Kern, Schied) abgewehrt werden mussten und aus denen dann ein Konter entstehen sollte.
Danach war für die Spieler, die am Mittwoch in der Startelf waren, Trainingsende. Die restlichen Spieler übten mit Lange und Pagelsdorf (Bräutigam war heute nicht dabei) das Kurzpassspiel bei einer Angriffsituation "2 gegen 2" (Bild). Die beiden Trainer fungierten mehr oder weniger regungslos als Verteidiger und die Zweierteams spielten die beiden mit einem Doppelpass aus, wobei sie v.a. auf das Vermeiden einer Abseitsposition zu achten hatten. Wer den Ball im Tor versenkte, hatte danach Trainingsschluss. Als letztes in der Kabine verschwand das Team Arvidsson/Maul. |
| Training 24.3.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 3 .: Drucken | Senden | | 24.03.2006 um 17:53 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Auch heute wurde wieder lange und intensiv trainiert. Alle Spieler fanden sich für eineinhalb Stunden auf dem Trainingsplatz ein.
Gledson lief seine Runden, Busch trainierte individuell und auch Rathgeb und Shapourzadeh machten unter Anleitung der Physiotherapeuten Einzeltraining (Bild).
Der NOCH gesunde Teil der Mannschaft wärmte sich locker auf und spielte danach kurz "5 gegen 2". Danach ließ Frank Pagelsdorf erneut einen Spielzug simulieren. Zwei Varianten wurden einstudiert. Bei der ersten Variante wurde der Ball sofort in den Lauf des Außenspielers gepasst, der den Ball dann an der Grundlinie nach innen flankte und einer der zwei Stürmer sollte dann das Tor erzielen. Wichtig hierbei war, dass die Stürmer die Laufwege kreuzten. Verhindern sollte dies ein Abwehrspieler (Film, 1,8MB). Bei der zweiten Variante wurde der Ball aus dem zentralen Mittelfeld nach außen gepasst. Der Flankenläufer spielte kurz zurück, erst dann erfolgte der Pass in den Lauf des Flügelspielers. Das ganze funktionierte ziemlich gut. Es gab viel Lob für die Flanken (herausragend Löw, Stein und Müller) und für die Stürmer (vor allem Prica und Kern).
Danach wurden die Spieler in vier Teams eingeteilt. Im Kleinfeld wurde drei mal zwei Minuten gespielt (Bild). Dabei wechselten sich die Spielpaarungen "Schwarz gegen Rot" und "Grün gegen Blau" ab. Eine Mannschaft war jeweils in Unterzahl. Dafür reichte diesem Team auch das Überqueren der Grundlinie mit Ball, um ein Tor angerechnet zu bekommen. "Schwarz" (Müller, Cetkovic, Flavio, Maul, Di Salvo, Arvidsson) trennte sich von "Rot" (Brecko, Sebastian, Madsen, Hartmann, Bülow) 1:1 durch ein Tor von Müller und einen "Touchdown" von Brecko.
"Grün" (Stein, Jahn, Pohl, Löw, Gaede) gewann gegen "Blau" (Rydlewicz, Lapaczinski, Hansen, Prica, Schied, Kern) mit 1:0 durch einen schönen Heber von Gaede. Lapaczinski musste das Training verletzt abbrechen und verschwand in der Kabine.
Das Feld wurde größer, die Mannschaften weniger. Es wurde zwei Mal zehn Minuten Fußball gespielt - "Grün" gegen "Schwarz".
Grün: Schober - Brecko, Sebastian, Madsen, Hartmann - Rydlewicz, Hansen, Bülow, Müller - Kern, Schied
Schwarz: Keller - Stein, Pohl, Jahn, Löw - Flavio, Gaede, Cetkovic, Maul - Arvidsson, Di Salvo
Rade Prica spielte in rot und war der neutrale Mann auf dem Platz, anspielbar für beide Teams. Müller scheint nah an der Stammelf zu sein, gerade auch weil sich Rade Prica nach der Halbzeit ebenfalls verletzt verabschiedete. Damit nicht genug - nach einem Zusammenprall von Kern und Flavio, verletzte sich auch Enrico Kern und musste nach längerer Behandlungspause ebenfalls das Training beenden (Bild). Das einzige Tor schoss Rene Rydlewicz, nach einer schönen Einzelaktion.
|
| Training 23.3.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 1786 .: Drucken | Senden | | 23.03.2006 um 20:21 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| In dieser Woche wird zumindest quantitativ ziemlich umfangreich trainiert. Jede Trainingseinheit dauert 1,5 Studen - so auch heute.
Gledson und Shapourzadeh liefen heute nur. Dafür konnten Prica und Kern wieder voll mittrainieren, Rathgeb machte zumindest das halbe Mannschaftstraining mit. Bevor es allerdings los ging, erfüllte das Team den Wunsch eines krebskranken Jungen, indem es mit ihm ein Foto machte. Danach gab es ein längeres Einzelgespräch zwischen Pagelsdorf und Schober über was auch immer ( (Bild), Danke an Brinker für das Foto).
Die Torwarte wärmten sich mit Perry Bräutigam auf und übten danach das Abwehren halbhoher Bälle. Die Feldspieler machten Koordinationsübungen (Bild), was den Opis am Zaun gar nicht passte ("Was soll denn das Rumgehopse?"). Danach wurde zur Abwechslung mal der hoch gelobte Laufweg am Rande des Trainingsplatzes genutzt. Dort wurde mit Berg-auf-Sprints die Explosivität der Spieler trainiert (Bild). Kevin Hansen wurde hierbei geschont.
Zur Zeit legt Frank Pagelsdorf einen Trainingsschwerpunkt auf das Kopfballspiel. Nachdem man gestern Kopfballverlängerungen und -ablagen trainierte, wurde heute v.a. das richtige Timing beim Kopfball-Torschuss geübt. In einer ersten Variante wurde der Ball von der Grundlinie aus hoch in den 16er geworfen, wo dann der Spieler stand und den Ball im Tor versenken sollte (Bild). Später wurden "sanfte" und hohe Flanken in den Strafraum gespielt, die ebenfalls per Kopf verwertet werden sollten. Frank Pagelsdorf ging es dabei vor allem darum, dass der Ball am höchsten Punkt getroffen wurde und dass der Stürmer die gesamte Stoßkraft selbst erzeugen sollte und nicht das Tempo der Flanke mitnahm. Pohl, Prica, Jahn, Bülow, Sebastian, Cetkovic, Flavio, Di Salvo, Schied, Rydlewicz, Müller, Brecko und Stein machten diese Übung mit. Der Rest der Spieler vergnügte sich beim 4 gegen 4 auf "Eishockeytore" oder lief noch ein paar Runden.
|
| Training 11.3.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 242 .: Drucken | Senden | | 12.03.2006 um 10:26 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Beim gestrigen Abschlusstraining (15 bis 15:45 Uhr) wurden Trainer und Spieler zunächst einmal von Fans zum Fototermin gebeten. Diese Anhänger hatten einen Hansa-Rekordschal "gebastelt", mit dem die Spieler die ersten fünf Minuten des Trainings beschäftigt waren (Bild).
Nicht dabei waren gestern Busch, Rathgeb und Gledson. Rydlewicz und Bülow absolvierten eine Laufeinheit, Prica konnte wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Auch Patrick Jahn, der Innenverteidiger der "Amateure", war mit im Kader.
Zum Aufwärmen ließ Timo Lange "Fangen" spielen. Zunächst zu dritt - Hand in Hand (Bild) - danach einzeln, mit Haus, wie man es selbst noch aus den guten alten Zeiten auf dem Schulhof kennt (Bild). Stimmung war natürlich locker und gelöst.
Danach wurde noch ein kurzes Spielchen gemacht - mit folgenden Aufstellungen:
Grün: Schober - Stein, Sebastian, Madsen, Hartmann - Shapourzadeh, Gaede, Prica, Müller - Di Salvo, Arvidsson
Schwarz: Keller - Brecko, Pohl, Jahn, Maul - Flavio, Lapaczinski, Hansen, Cetkovic - Kern, Schied
Rot: Löw
Zsolt Löw spielte sozusagen zwischen den Stühlen. Er war zentralen Mittelfeld den Ballverteiler und gehörte immer zu der Mannschaft, die im gerade Ballbesitz war. Interessant war zudem, dass Pagelsdorf Marc Stein in der "Stamm-Abwehr" spielen ließ, anstelle von Miso Brecko. Das erste Tor erzielte Arvidsson per Kopf nach einer Freistoßflanke von Shapourzadeh, für die es von Pagelsdorf ein Extra-Lob gab. Den Ausgleich erzielte danach Lapaczinski nach einer verunglückten Flanke. Schober sah hierbei nicht gerade glücklich aus. Den Siegtreffer für das grüne Team erzielte dann noch Di Salvo mit einem Abstauber aus fünf Metern.
|
| Training 8.3.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 4 .: Drucken | Senden | | 08.03.2006 um 17:22 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Von 15 bis 16 Uhr trainierten die Hansa-Profis heute.
Nicht dabei waren Gledson und Rydlewicz. Prica und Löw liefen 20 Minuten.
Zunächst wurde sich kurz erwärmt (laufen und stretchen). Dies nutzten die Herren Schied, Lapaczinski und Pohl dazu, sich über die ernst gemeinte Aussage des DSF-Reporters zu amüsieren, der meinte, dass Schied der beste offensive Kopfballspieler bei Hansa sei. Die Spieler kamen gar nicht mehr aus dem Lachen heraus - verständlicherweise. Überhaupt war die Stimmung überraschend gut, was sicherlich auch am sonnigen Wetter lag.
Die Laune der Spieler verbesserte sich noch mehr als Pagelsdorf zum allseits beliebten "Handball" bat (Bild). Dazu wurden jeweils zwei Tore auf die ca. 20 Meter voneinander entfernten Grundlinien gestellt. Folgende Teams spielten gegeneinander:
Grün: Schober, Busch - Stein, Sebastian, Madsen, Maul - Flavio, Gaede, Hansen, Müller - Schied, Kern
Schwarz: Brätigam, Keller - Brecko, Pohl, Lapaczinski, Hartmann - Lange, Shapourzadeh, Cetkovic, Rathgeb - Di Salvo, Arvidsson.
Der Ball darf bei diesem Spiel nur per Hand gepasst werden. Tore dürfen nur volley mit Fuß oder Kopf erzielt werden, wobei ein Kopfballtor doppelt zählt. Das Spiel endete 20:19 für Team Grün (Bild).
Danach wurde Fußball gespielt. Und zwar folgende Variante: Jeweils ein Tor wurde auf die Grundlinien gestellt und je ein Tor auf die Seitenlinien. Da zwischen 16er und Mittellinie noch je eine weitere Linie gezogen wurde, entstanden so zwei Felder. Die Teams spielten hauptsächlich auf dem kleinen Feld zwischen den Seitenlinien. Sobald jedoch Pagelsdorf pfiff, musste schnell umgeschaltet werden, denn nun ging das Spiel in die andere Richtung - plötzlich waren also die Außenspieler in der Abwehr beschäftigt und mussten den Konter der angreifenden Mannschaft abfangen. Nach ca. 40 Minuten Spielzeit stand es 6:1 für Team Grün. Tore durch Maul (2), Stein (2) Flavio, Schied und Arvidsson (Bild). Team Schwarz wurde danach zum Auslaufen geschickt - Team Grün konnte gehen oder, wie z.B. Gaede und Sebastian, Torschüsse üben. |
| Training 17.2.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 9 .: Drucken | Senden | | 17.02.2006 um 17:24 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Bei fast frühlingshaftem Wetter fand heute das Training statt (15-16:15 Uhr). Nicht dabei waren heute Martin Pohl und Zsolt Löw.
Während sich die Feldspieler unter Anleitung von Timo Lange mit Ball erwärmten, ließ Perry Bräutigam seine drei Torwarte zum individuellen Training antreten. Das Tor wurde ca. zehn Meter vor eine Torwand gestellt. Ein Torwart ging in das Tor, die anderen standen daneben und schossen von dort aus den Ball gegen die Wand, von der er Richtung Tor zurückprallte und gehalten werden musste.
Danach versammelte Frank Pagelsdorf das Team, um ihnen den Spielzug zu erklären, der daraufhin etwa 20 Minuten einstudiert wurde (Bild). Zuvor hatte er eine Sechserkette aus Pappkameraden aufgebaut. Die Spieler stellten sich ihrer Position entsprechend auf. Der Ball wurde flach aus dem zentralen Mittelfeld zum Außenverteidiger gepasst. Der ließ den Ball zum Flügelspieler abtropfen, welcher dann den Ball auf einen ihm entgegenkommenden Stürmer spielte. Währenddessen lief der Außenverteidiger die Seitenlinie entlang und bekam nun den Ball direkt von dem Stürmer zugespielt. Nachdem er den Ball angenommen hatte, flankte der Spieler in den 16er, entweder auf einen der Stürmer oder auf einen offensiven Mittelfeldspieler. Behindert wurde die Aktion nur von zwei Innenverteidigern und eben den Pappkameraden (Film, .mov, 2,10MB).
Im Anschluss wurde gespielt. Die Spieler wurden in drei Teams eingeteilt. Team Schwarz spielte auf drei Tore, war aber deutlich in Unterzahl.
Grün: Keller, Schober, Busch - Brecko, Sebastian, Gledson, Hartmann - Rydlewicz, Bülow, Hansen, Rathgeb - Kern, Schied
Schwarz1: Bräutigam - T. Lange, Gaede, Lapaczinski - Shapourzadeh, Cetkovic, Arvidsson - Prica
Schwarz2: Bräutigam - Stein, Madsen, Maul - Müller, Flavio, Cetkovic - Di Salvo
Team Grün spielte durch, die schwarzen Teams wechselten sich alle fünf Minuten ab. Die grüne Mannschaft gewann diese Spielform durch ein Tor von Marcel Schied. Für Kevin Hansen war das Spiel nach ca. 15 Minuten beendet. Nach Rücksprache mit Physiotherapeut Peter Meier verließ er den Platz. Scheinbar hatte er wieder Probleme mit seinem Zeh. Wenig später musste auch Rade Prica das Training frühzeitig beenden (Bild).
Pagelsdorf ließ das Team noch 20 Minuten 11 gegen 11 antreten (Bild), wobei Cetkovic die Rolle des offensiven Mittelfeldspielers im A-Team (Grün) einnahm. Es fiel aber kein Tor mehr.
|
| Training 01.02.2006 (Hinner) | .: Kommentare: 16 .: Drucken | Senden | | 01.02.2006 um 18:01 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Anstatt in Dresden Eiskunstlaufen zu betreiben, trainierten die Hansa-Profis heute auf ihrem beheizten Trainingsplatz weiterhin ihre fußballerischen Fertigkeiten. Bis auf Rene Rydlewicz, Antonio Di Salvo, Enrico Kern und Kevin Hansen absolvierten alle Spieler die eineinhalbstündige Übungseinheit.
Nach einer kurzen individuellen Erwärmung, ließ Frank Pagelsdorf die Feldspieler „7 gegen 3“ spielen (Bild) und Perry Bräutigam bat die Torwarte zum gesonderten Training (Bild). Als Carsten Busch ein Ball unglücklich durch die Finger glitt, meinte Kollege Schober augenzwinkernd: „Wo hast du dir denn das abgeguckt?“.
Danach erklärte Pagelsdorf den Spielern den nächsten Programmpunkt und teilte sie in zwei Teams ein:
Team Schwarz: Stein, Madsen, Pohl, Hartmann, Müller, Gaede, Lapaczinski, Löw, Shapourzadeh, Arvidsson
Team Grün: Brecko, Sebastian, Gledson, Maul, Cetkovic, Bülow, Flavio, Rathgeb, Prica, Schied.
Beide Mannschaften traten in einer erweiterten Form des Torschusstrainings gegeneinander an. Jedes Team spielte auf ein Tor. Bei der ersten Variante wurde aus halblinker Position der Ball hoch auf den am 16er befindlichen Mitspieler gepasst. Dieser musste den Ball abtropfen lassen auf einen aus halbrechter Position heranstürmenden, weiteren Mitspieler. Dieser schoss dann direkt aufs Tor (Film, .mov, 1,28MB). Bei der zweiten Variante standen alle Spieler eines jeden Teams (in 3er oder 4er Gruppen) auf einer Linie. Die erste Gruppe an der Mittellinie, die zweite Gruppe ca. 25 Meter vom Tor entfernt und die dritte Gruppe am 16er. Der Ball wurde nun hoch von der Mittellinie (über die zweite Gruppe) hin zum Spieler der dritten Gruppe gepasst. Der ließ den Ball abtropfen und ein Spieler der zweiten Gruppe stürmte heran und schoss direkt aufs Tor. Pagelsdorf ging es dabei vor allem darum, dass beim Torschuss der Ball flach gehalten wird (Zitat: „Es hat noch niemand den Ball zu flach gespielt in Deutschland“). Den Versuch eines Hebers durch Kim Madsen kommentierte Physiotherapeut Meier nur so: „Schuster, bleib bei deinen Leisten“. Für mich stach bei dieser Übung Anton Müller heraus, der mit seiner hervorragenden Technik zum einen die Bälle sicher und genau ablegen konnte, zum anderen aber auch viele Tore erzielte. Zum Schluss wurden die Tore zusammengezählt und Team Schwarz gewann mit 20:14.
Danach wurde ganz normal Fußball gespielt. Carsten Busch machte währenddessen individuelles Torwarttraining. Das Spiel war relativ arm an Höhepunkten und endete nach ca 20 Minuten Spielzeit fast folgerichtig 0 zu 0 (Bild).
Zu guter letzt wurde noch ein Slalomparcour aufgebaut, bei dem die Teams in einer Art Staffellauf wieder gegeneinander antraten (Bild). Diesmal hatte Team Grün die Nase vorn.
|
| Training 27.1.06 (Hinner) | .: Kommentare: 4 .: Drucken | Senden | | 27.01.2006 um 18:18 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Heute trainierten die 27 Profis lange und intensiv (15-16:30 Uhr). Nicht dabei war Carsten Busch. Antonio Di Salvo machte mit den Physiotherapeuten Einzeltraining.
Seine restlichen Schäfchen versammelte Pagelsdorf nach einer im wahrsten Sinne des Wortes „ausgedehnten“ Erwärmung, um ihnen ihren heutigen Arbeitsauftrag nahe zu bringen (Bild). Das Team wurde in zwei Gruppen geteilt. Timo Lange coachte die Defensivabteilung, Frank Pagelsdorf war für die Offensive zuständig.
Zusammen mit Schober sowie den Standardspezialisten Hartmann und Rathgeb, trainierten die Verteidiger zunächst das Offensivverhalten bei Ecken. Dabei ging es Co-Trainer Lange vor allem um die konzentrierte und genaue Ausführung der Eckstöße. Zu diesem Zweck wurde an der seitlichen 5-Meter-Raum-Grenze ein zweites Tor im rechten Winkel zu dem eigentlichen Tor aufgestellt (Bild). Über diesen quasi übergroßen Verteidiger mussten die Ecken geschlagen werden, was Rathgeb gut, Hartmann weniger gut gelang (Schober: „Hardy, hättst mal mehr Mittag gegessen!“ Hartmann: „Stimmt, war ein bisschen wenig.“).
Währenddessen studierte die Offensivabteilung neue Spielzüge ein. Der rechte bzw. linke Verteidiger treibt den Ball nach vorn, spielt den ihm entgegenkommenden Stürmer an, der den Ball direkt in den Lauf des Rechtsaußen spielt. Dieser nimmt den Ball mit, flankt in den 16er und ein Stürmer verwandelt (Bild).
Danach trainierte die Defensive das Stellungsspiel in der Abwehr. Zwei Viererketten standen sich gegenüber. Eine spielte sich den Ball zu, die andere musste sich dementsprechend verschieben. Der dem Ball nächste Spieler rückte dabei aus der Kette heraus, um den ballführenden Gegner unter Druck zu setzen (Bild).
Die Offensive arbeitete währenddessen weiter an ihrem Doppelpassspiel. Diesmal ging es jedoch durch die Mitte. Jedem Stürmer wurde ein Sturmpartner zugeteilt. Aus dem Mittelfeld kam der Pass vorbei an „Pappkameraden“ und „gegnerischen“ Spielern hin zum ersten Stürmer. Ohne den Ball anzunehmen, spielte dieser Stürmer dann Doppelpass mit seinem Sturmpartner und versenkte den Ball danach im Tor – oder auch nicht. Die zweite Variante gestaltete sich folgendermaßen: Einer der Mittelfeldspieler ruft den Namen eines Stürmers. Der Pass durch die Mitte erfolgt sofort darauf, der gerufene Spieler passt direkt in den Lauf des Mittelfeldspielers zurück und dieser versenkt den Ball – oder eben auch nicht (Film, .mov, 1,18MB).
Zum Abschluss wurde noch ein Spielchen gemacht. Es wurde auf jeweils ein Fußball- und zwei „Eishockey“-Tore gespielt – mit folgenden Mannschaften:
Team Grün: Schober – Brecko, Sebastian, Gledson, Hartmann – Rydlewicz, Gaede, Löw – Shapourzadeh, Cetkovic, Rathgeb – Arvidsson, Prica
Team Rot: Keller – Stein, Pohl, Madsen, Maul – Lange, Bülow, Lapaczinski – Hansen, Flavio, Müller – Schied, Kern.
Timo Lange brachte seine Mannschaft früh in Führung, jedoch konnte Team Grün durch Tore von Shapourzadeh, Rydlewicz (2) und Gaede das Spiel noch drehen. Dabei war den Spielern deutlich anzumerken, dass sie das gerade „Erlernte“ anwenden wollten. Und tatsächlich fielen drei der fünf Tore nach Doppelpassstaffetten. |
| Training 17.12.2005 (Hinner) | .: Kommentare: 23 .: Drucken | Senden | | 17.12.2005 um 12:23 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Ob Spiel oder nicht - heute gabs ein Abschlußtraining auf Schnee (10-11 Uhr). Pagelsdorf: "Wir erfahren 11:30 Uhr, ob gespielt werden kann. Wir würden aber gerne spielen". Dass ein Spielausfall aber auch Vorteile für Hansa haben kann, sieht man an der Verletztenliste. Nicht dabei waren heute Di Salvo, Brecko, Hartmann, Lapaczinski und Gledson.
Zunächst wurden die alt bekannten Kindergartenspiele gespielt - "Elefant-Fangen", "Stehbock - Laufbock", ... (Bilder). Danach gabs Fußball zu sehen (Bild). Das eine Team spielte auf drei Tore (mit Torhütern), das andere Team auf vier leere "Eishockeytore". Nach der Halbzeit wurden die Seiten gewechselt.
Team Grün: T. Lange, Madsen, Pohl, Maul - Rydlewicz, Hansen, Bülow, Müller - Shapourzadeh, C. Lange
Team Blau: Busch, Schober, Keller - Stein, Sebastian, Konde, Jonelat - Gaede, Flavio, Löw - Prica - Schied, Arvidsson
Das Spiel endete 5:4 für Team Grün. Tore durch Shapourzadeh (2), Arvidsson (2), Maul (2), T. Lange, Prica und Schied. Danach wurden noch Torschüsse nach Flanken geübt (Bilder).
|
| Training 13.12.2005 (Hinner) | .: Kommentare: 26 .: Drucken | Senden | | 13.12.2005 um 13:00 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Alle (!) Spieler machten heute das ca. einstündige Abschlusstraining mit.
Nach zehn Minuten "Handball" wurde auf 70 mal 50 Metern Fußball gespielt (auf vier Tore) mit folgenden vielsagenden Aufstellungen:
Team Grün: Keller, Busch - Brecko, Sebastian, Gledson, Hartmann - Gaede, Bülow - Rydlewicz, Hansen (zur 2. HZ T. Lange), Lapaczinski - Prica - Schied, Shapourzadeh
Team Blau: Schober, Bräutigam - Stein, Pohl, Madsen, Jonelat - Konde, Löw - T. Lange (zur 2. HZ Hansen), Müller, Maul - Flavio - Di Salvo, Arvidsson
Das grüne Team fackelte mehr oder weniger ein fußballerisches Feuerwerk ab. Am Ende stand es sage und schreibe 11:3. Und einer schien richtig Spaß zu haben: Amir Shapourzadeh. Er war der überragende Mann auf dem Platz und Schütze von vier Toren. Für das grüne Team trafen außerdem Gaede (2), Prica (2), Hansen, Rydlewicz und Schied. Für Team Blau trafen Flavio (2) und Di Salvo.
Alle Stürmer außer Arvidsson übten danach noch Torschüsse. Und auch die Innenverteidiger Gledson und Sebastian zeigten ihre Torschussqualitäten (Bild), während Di Salvo damit beschäftigt war, seinen Ball (übrigens schon der neue "Teamgeist") von der Kopernikusstraße zu holen. Währenddessen gab es zwischen Pagelsdorf, den Physiotherapeuten und Michael Hartmann ein letztes, entscheidendes Gespräch (Bild) - leider mit viel Kopfschütteln.
|
| Training 12.12.2005 (Hinner) | .: Kommentare: 34 .: Drucken | Senden | | 12.12.2005 um 16:52 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Ohne Lapaczinski, Hartmann und Brecko fand heute das Training (14:30-15:40 Uhr) statt. Kevin Hansen machte Einzeltraining, lief eine halbe Stunde. Martin Pohl griff wieder voll ins Mannschaftstraining ein. Mit dabei war heute mal wieder Clemens Lange.
Das Team lief sich unter der Leitung von Timo Lange ca. zehn Minuten ein (Bild), Dabei wurden immer wieder kleinere Sprints und Sprungläufe eingebaut.
Danach ließ Frank Pagelsdorf drei Tore auf die Grundlinie stellen. Auf der anderen Seite wurden zwei Linien abgesteckt - es entstand somit dort eine ca. drei Meter breite Zone. Es wurden zwei Mannschaften gebildet:
Team Grün: Bülow, Sebastian, Gledson, Löw - Rydlewicz, Gaede, Maul - Prica - Arvidsson, Schied
Team Blau: Keller, Schober, Busch - Stein, Pohl, Madsen, Jonelat - Shapourzadeh, Konde, Müller - Flavio - Lange, Di Salvo
Team Blau konnte nur dann ein Tor erzielen, wenn sie den Ball bis in die beschriebene Zone spielten und von dort aus den Ball über die hintere der beiden Linien drückten. Team Grün hingegen durfte aus allen Lagen auf die drei Tore auf der anderen Seite ballern. Die erste Halbzeit endete 3:2 für Team Grün - Tore von zweimal Schied, Prica, Jonelat und Di Salvo.
In der zweiten Halbzeit wurde das Spielsystem etwas geändert. Wenn nun ein Tor fiel bzw. der Ball über die Grundlinie gedrückt wurde, wurden sofort die Seiten getauscht - Team Blau spielte dann also auf die Tore und Team Grün spielte Richtung "Torzone". Dies führte zu interessanten Konstellationen, da urplötzlich ein Arvidsson in der Viererkette und ein Gledson im Sturm stand, bevor man sich langsam wieder ordnen konnte. Es war demnach auch nicht verwunderlich, dass in der zweiten Hälfte mehr Tore fielen. Die zweite Halbzeit endete 6:4 für Team Grün. Tore durch zweimal Bülow, Schied, Arvidsson, Sebastian und Maul. Für Team Blau trafen dreimal Lange und Di Salvo (Bild).
Danach lief sich die Mannschaft noch zehn Minuten aus, während Pagelsdorf auf dem Platz bereits Interviews für das NDR-Fernsehen gab. |
| Training 07.12.2005 (Hinner) | .: Kommentare: 5 .: Drucken | Senden | | 07.12.2005 um 17:19 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Training war heute von 14:30 bis 15:45 Uhr. Es fehlten Di Salvo, Hansen, Lapaczinski und auch Gledson. Dafür konnten Flavio und Prica wieder voll ins Mannschaftstraining einsteigen. Auch Martin Pohl war nach langer Zeit mal wieder auf dem Platz - lief seine Runden und absolvierte mit Peter Meier ein individuelles Übungsprogramm.
Nach kurzem Einlaufen und "8 gegen 3"-Spiel (Bild), wurde das Team - ähnlich wie beim Football - in Offensive und Defensive eingeteilt.
"Offense Coach" Frank Pagelsdorf ließ sofort die Kamera des NDR ausschalten (TV-Tip: heute, 19:30 Uhr; Nordmagazin). Es wurden zwei Sechserketten aus Pappkameraden aufgebaut (Bild). Dahinter versammelte sich das Mittelfeld mit Bülow, Gaede, Müller, Rydlewicz und Maul, zwischen den Ketten bewegten sich die Stürmer Prica, Flavio, Arvidsson, Schied und Shapourzadeh. Pagelsdorf nannte dann jeweils zwei Spieler (z.B. "Enrico - Magnus"). Daraufhin musste der Mittelfeldspieler sofort einen tiefen Pass durch die Mitte auf den Stürmer spielen, der dann freie Bahn auf das Tor hatte und abschloss (gegen Busch). Dabei sollte v.a. auf die Position des Stürmers geachtet werden, um Abseitsstellungen zu vermeiden. Danach teilte Pagelsdorf die Offensivabteilung in defensives Mittelfeld (Gaede, Maul), offensives Mittelfeld (Bülow, Rydlewicz, Müller) und Sturm (s.o.) ein. Wieder nannte Pagelsdorf zwei Namen - einen defensiven Mittelfeldspieler und einen Stürmer. Der defensive Mittelfeldspieler passte auf den ihm entgegenkommenden Stürmer, der spielte direkt zurück auf einen der offensiven Mittelfeldspieler; dieser wiederum spielte direkt einen tiefen Pass durch die Mitte in den Lauf des Stürmers, der dann abschloss.
"Defense Coach" Timo Lange übte währenddessen das Verschieben der Vierer-Abwehrkette. Die Ketten bildeten Stein, Konde, Jonelat, Löw und Brecko, Sebastian, Madsen, Hartmann. Eine Viererreihe spielte sich gemächlich den Ball in den eigenen Reihen zu, die andere Kette verschob sich dementsprechend und Lange kontrollierte die Postion (Bild).
Zum Abschluss wurde Fußball gespielt, jedoch nur mit einer Ballberührung. Nur in der Abwehr durfte der Ball einmal gestoppt werden, bevor weiter gespielt wurde. Das ganze klappte recht gut, wobei es doch sehr am Abschluss haperte. Dementsprechend fielen dann auch die Tore. Rydlewicz verwandelte einen Freistoß direkt. Auf der anderen Seite fälschte Jonelat einen Schuss von Brecko ins eigene Tor ab. So stand es am Ende 1:1. Und dann kam etwas, was zur Zeit wirklich bezeichnend für die Atmosphäre im Training ist. Pagelsdorf: "So Schluss!" - allgemeines "Och nööööö" - "Wollt ihr noch weitermachen?" - "Jaaaa" - "Also gut - weiter!". Die Spieler wollten die Entscheidung - aber es wollte einfach kein Tor fallen. Also brach Pagelsdorf nach einer zusätzlichen viertel Stunde das Training erneut ab und ließ es aufs Elfmeterschießen ankommen. Arvidsson überwand Keller, Schober hielt den Elfer von Shapourzadeh. Team Grün gewann somit das Spiel und Schober tauchte unter einer Traube jubelnder Spieler ab.
|
| Training 06.12.2005 (Hinner) | .: Kommentare: 5 .: Drucken | Senden | | 06.12.2005 um 18:51 Uhr | Posted by: Hinner | ICQ Message
| Das Training begann heute verspätet. Spieler und Trainer kamen erst 14:45 Uhr aus den Katakomben des Ostseestadions (Videoanalyse?). Nicht dabei waren heute Martin Pohl, Kevin Hansen und Antonio Di Salvo. Rade Prica lief 20 Minuten und beendete dann das Training nach Rücksprache mit Physiotherapeut Peter Meier. Dagegen konnte Flavio wieder einen Großteil des Mannschaftstrainings absolvieren.
Während sich die Spieler einliefen und dehnten, führte Zsolt Löw mit Frank Pagelsdorf ein ca. zehnminütiges Einzelgespräch (Bild). Danach wurde eine viertel Stunde lang "5 gegen 2" gespielt - mit allen Trainern (Bild). Dann wurden auf einem Feld von 50 mal 50 Metern vier Tore aufgestellt (an jeder Linie ein Tor) (Bild). Das Team wurde in zwei Gruppen eingeteilt - Klein Gegen Groß - also:
Klein: Busch, Bräutigam, Schied, Arvidsson, Shapourzadeh, Hartmann, Maul, Brecko, Rydlewicz, Löw, Müller
Groß: Schober, Keller, Madsen, Sebastian, Konde, Gledson, Jonelat, Stein, Lapaczinski, Bülow, Gaede
Zwei mal zehn Minuten wurde Fußball gespielt. Es entwickelte sich ein schnelles, ausgeglichenes Spiel. Als es kurz vor Schluss 7:7 stand, galt die Devise: "Das nächste Tor entscheidet". Mit einem strammen Schuss konnte Marc Stein nicht nur Perry Bräutigam überwinden, sondern auch das Spiel für Team "Groß" entscheiden. Die weiteren Tore schossen Brecko (2), Schied (2), Arvidsson, Shapourzadeh und Maul für "Klein" sowie Gaede (3), Konde, Jonelat, Madsen und noch einmal Stein für Team "Groß".
Nach einer knappen Stunde war offiziell Schluss. Pagelsdorf bot der Mannschaft aber noch Torschusstraining an. Bis auf Rydlewicz, Hartmann, Gledson, Brecko und Arvidsson blieben alle Spieler auf dem Platz. Die Teams blieben bestehen. Pagelsdorf gesellte sich zu "Team Klein". Ziel war es, Hereingaben von Außen direkt zu verwerten. Die Flanken kamen von Maul, Löw und Lange (links) sowie von Bräutigam, Stein und Flavio (rechts). Gerade Flavios Flanken kamen eher mittelmäßig, so dass Pagelsdorf rief: "Geh mal unter den Ball. Hast du eigentlich Fußballschuhe an oder nur schwarze Füße?". Das blaue Team gewann mit 10:8 Toren.
|
|
|
|